Ein kunstreiches Bauwerk.

Die Lichthöfe des traditionsreichen Gebäudes wurden von drei Künstlern mit einer Vielzahl künstlerischer Elemente veredelt.

Im ersten Lichthof besitzt die Baulichkeit einen Freskenfries von Bruno Griesel, der den Vergleich des Werdens und Vergehens thematisch stilisiert.

Moritz Götze schuf im zweiten Lichthof in moderner Tradition des Art Brut, der Pop Art und des Comics und in Anlehnung an mittelalterliche Bilderbögen eine Geschichte der Leipziger Messe.

Stilvoll, mit hintergründig ironischer Art setzte Johann Grützke das Thema Konsum und Wegwerfgesellschaft im dritten Lichthof um.